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Gründung

Die Bürgergemeinschaft (BG) wurde im Mai 2001 gegründet!

Im Mai 2001 haben im Hotel „Zur Post“ 30 Frauen und Männer die „Bürgergemeinschaft Stadt und Land Freyung e. V.“ – kurz BG – gegründet. Mit 1. Vorstand Nepomuk Heydn, dem Bürgermeisterkandidaten Peter Kaspar sowie Werner Feirer stehen drei aktive Stadträte in ihren Reihen. Alle Anwesenden stimmten der Satzung zu.

Weitere Funktionsträger sind Peter Sammer (Kasse), Rainer Rathmann (Pressesprecher und verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit). Elli Fuchs hat ein eigenes Logo gestaltet. Die fünf gewählten Beisitzer sind Stadtrat Werner Feirer, Winfried Stadler, Peter Janotta, Peter Attenbrunner und Helmut Kloiber. Als Kassenprüfer fungieren Friedrich Gilch und Gerhard Drexler. Der Mitgliedsbeitrag steht für Wahlberechtigte auf 12 EURO (heuer noch 24 DM), und für die nicht Wahlberechtigten auf 6 EURO (heuer 12 DM). Kaspar erläuterte die Beweggründe näher, die zur Gründung des Vereins geführt hätten. Früher sei die BG eine bevorzugte Liste für die CSU-Mitglieder gewesen, die auf der CSU-Liste keinen oder keinen guten Platz erhalten haben. Dies sei seit 1996 anders, so Kaspar. Leider habe sich aber gleich nach den Wahlen die damalige Bürgergemeinschaft zerstreut. Und die politische Arbeit sollte unbedingt auch während der Wahlperiode fortgesetzt werden. Deshalb sei ein Neuanfang erforderlich gewesen. Heute sei dies ganz anders.

Kaspar: „Die BG ist als neue politische Mitte für alle offen, denen das Wohl von Stadt und Umland Freyung am Herzen liegt“. Der Rückhalt in der Bevölkerung sei ganz gut, so der Geschäftsführer, der auf eine Liste von rund 35 aktiven Unterstützern verweisen konnte. Ausgangspunkt für die Gründungsinitiative seien aber auch die Probleme gewesen, die sich aus der 1996 mit der CSU eingegangenen Listenverbindung ergeben hätten. Kaspar stellte klar, das sich die BG nun selbst trage. Interessenten und Mitstreiter müssten nicht zwingend für den Stadtrat oder Kreistag kandidieren. Es sei geplant, an einem festen Termin im Monat über aktuelle Angelegenheiten zu informieren. Es sei zu befürchten, dass Freyung künftig noch stärker zwischen die Mühlsteine Grafenau und Waldkirchen gerate. Ziel wird es sein, möglichst viele Mandate zu erringen. Abschließend gab der Geschäftsführer das politische Ziel vor: die BG visiere bei den Wahlen 2001 ein Fünftel Stimmanteile und die entsprechende Anzahl an Stadtratsmandaten an.

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